Ja, das möchtet ihr alle auch wissen. Oder werden wir schon von allen verdächtigt, dass wir uns nur der Freuden des Lebens in Wien widmen. Nichts dergleichen! Wir arbeiten fleißig und machen Fortschritte (hoffentlich). Ich muss dabei zum zigsten Mal feststellen, dass Probieren über Studieren geht. Mehr dazu… ![]()
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Schock, tiefe Trauer, Wut, Ohnmacht – die Gefühle am 7.11 sind kaum zu beschreiben. Es kommt so nahe, so nahe… Die erschossene Schulleiterin, Helena Kalmi, die bis zum letzten Atemzug ihren Pflichten nachging, war Verwandte von meinem Schüler. So viele Fragen, so wenige Antworten…
Damit habe ich mich in den letzten Tagen beschäftigt. Alles Andere kam mir weniger wichtig vor.
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Die heutige Sitzung war für mich echt spannend, weil ich ganz deutlich gesehen habe, wie wir unterschiedlich die Sachen sehen. Ansatzpunkte gibt es so viele, wieviele Teilnehmer. Und trotzdem funktioniert das. Systematisierung ist durchaus sinnvoll und zweckmäßig, Vorgangsweisen sollte man kennen aber… Wenn wir ein gemeinschaftliches Wissen und Können aufbauen, muss es Platz für die Chaoten geben. Zugespitzt? – ja, aber es bringt Schwung in die Diskussion.
Hellys Beitrag war schon imponierend und ich habe es mir schon seit langem gewünscht, dass man in meiner Schule bestimmte Dinge auch so verwalten könnte. Bisher verwalte ich nur einige Kurse auf diese Weise – mit dem Gedanken an Gebraucher/Lernerfreundlichkeit (Unabhängigkeit vom Schulserver, freier Zugang auch für die Eltern usw.)
Was mich aber bei Blogs am meistens fasziniert, ist die Wechselwirkung, der Diskurs, die Ideenwelt. Und da liegt es weniger an technischem Standard und Feinheiten des Blogs sondern viel mehr an dem Inhalt, dem Engegement der Blogger, dem Willen und Interesse.
Inzwischen habe ich meine Roggenbrote im Ofen verbrannt. Schluß für heute! Es gibt auch Leben außerhalb des Netzes.
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Titel Multiplikator
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Situation
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| Einordnung in InnovationsbereicheA.Weblog auf ?-Serever installiert(entweder Schulserver oder der vom GI
B. es wird ein Community-Blog sein in Kombination mit WebTeamprojects management C. medienpädagogische Modelle: Web publishing+Web creativity D – Netzwerk-Modelle im Web2.0 (Social Networks): communtyi-bildung, verstärkte Vernetzung E. Bildungsformat: Fortbildung und Vernetzung nach einem Seminar F. Projekt: Konferenz/Seminarumgebung |
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| Zeitplan & Ablauf? | ? | ||||
| Mitwirkende‘an der Ausarbeitung: AA und hoffentlich AG und MG |
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| Organisation | |||||
Ressourcen
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Spezielle Details
| Projektblog einrichten
Es existiert gerade ein Blog, direkt nach der Fortbildung errichtet, ist aber als Forum für Gedankenaustausch und und kleine Hilfestellung zur Vernetzung gedacht. |
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| Seminar-fup Blog einrichten | |
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1. Ich und die Blogs
Mein Verhältnis zu Blogs ist je nach der Kategorie: privat und beruflich, aktiv und passiv, wobei sich die Kategorien überschneiden. Als Blogleser bin ich sowohl privat als auch beruflich unterwegs. Ich lese zu Fortbildungszwecken regelmäßig Blogs zum Thema Web2.0, sowohl deutsche als auch finnische; DaF und Einsatz von neuen Medien im Unterricht sind weitere Themen von Interesse.
Meine privaten Interessen führen mich eher zu Blogs, die sich mit Literatur beschäftigen. Ich lese auch Blogs, die von Gehbehinderten geführt werden und Blogs von meinen Freunden und Verwandten.
Als Blogger bin ich eher im Zeichen des Berufs tätig. Mein erster Blog ist aus einer Notsituation entstanden: ich war krank, keine Vertretung weit und breit und mehrere Stunden Deutsch drohten auszufallen. Bei twodays.net errichtete ich schnell einen Blog, wo alle Aufgaben mit Links standen. Und die Anweisungen zum Gebrauch des LiveOnline- Raums. Alles hat gut funktioniert, obwohl sich nicht alle getraut haben, die Kommentare /Aufgaben sofort in den Blog zu schreiben. LION-Raum hat auch gut funktioniert. Technisch gesehen war es sehr einfach – ich brauchte nur einen Kollegen in der Schule, der die Schüler in den Computerraum reinließ und die Weblogadresse aufschrieb.
Seitdem benutze ich diesen Blog für Arbeit mit zwei Gruppen von Schülern. Es ist eine Kombination von Aufgabeerteilung, Publikation der Schülerarbeiten, Kommunikation mit den Schülern. Ich möchte noch die interne Kommunikation verbessern, die Schüler sollten die Beiträge gegenseitig kommentieren. Andererseits bin ich auch mit diesem anspruchslosen Anfang zufrieden. Der Unterricht ist transparenter geworden: bei dem Elternabend konnte ich den Eltern zeigen, was ihre Kinder so in der Schule machen.
Als Kurstagebuch ist mein Blog bei blogger konzipiert. Ich bin auch im Bereich Erwachsenbildung tätig und diese Form scheint mir sehr geeignet zu sein um die Lerner immer auf dem Laufenden zu halten, sie mit Zusatzmaterialien zu versehen und auch ihre Aufgaben und andere Kommentare zu sammeln. Präsenzunterricht findet zwei Mal in der Woche statt. Blog eher als Lernplattform, weil wir somit unabhängig vom Schulserver arbeiten können (der stürzt nämlich ab und zu).
Hier, in diesem Blog, reflektiere ich den Werdegang eines Web-aufgeklärten Daf-Lehrers. Ob das jemand liest und sich dafür interessiert, ob es überhaupt für jemand relevant ist, ist eine andere Frage. Man kann aber immer einen Weblog löschen
Ich habe auch für meine Familie einen Blog errichtet. Da sind natürlich alle (wir und unsere drei Kinder)mit allen Rechten versehen und der Blog ist nicht öffentlich: es ist als gemeinschaftliches Tagebuch konzipiert, eine Art, unser Leben zu dokumentieren. Die Kinder wohnen nicht mehr zu Hause: wir telefonieren ständig, besuchen uns sehr oft, merken aber, wie schnell die Zeit vergeht, manche Sachen geraten in Vergessen. Wir möchten all dies Schöne, die uns verbindet, festhalten. Kombiniert mit Bildern und Videoaufnahmen könnte es eine tolle Sache sein. Hoffe ich.
Das nächste Mal untersuche ich mein Verhältnis zu Web 2.0
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Im Rahmen des LIP6 Kurses hatte ich heute die erste Trainingsstunde für finnische Kollegen im LION.
Es ging gut, die Technik hat funktioniert bis auf einen Computer, wo kein Java installiert war. Das konnte ich aber wirklich nicht wissen. Schade, dass die Kollegin weder Skype noch Messenger hatte. Es war sehr schwer, ihr Problem per E-Mail zu lösen und gleichzeitig zu moderieren.
Wir haben uns vorerst auf die Funktionen konzentriert, fast alles ausprobiert.
Hier findet man Hilfe
aber eine Frage blieb ohne eindeutige Antwort: kann man den Chattraum sperren anders als einzeln (von der Teilnemerliste her?). Ich habe nie darüber nachgedacht, weil mir diese Funktion ziemlich irrelevant scheint. Vielleicht hat es mehr Bedeutung in der Arbeit mit jüngeren Schülern?
Michael wird sich freuen, weil ich schon so schnell nach der Dienstagsrunde die Hausaufgaben gemacht habe und zwar über das soziale Lernen nachgedacht oder eher Lösungszentriertes Lernen praktiziert. (Ich bastelte schnell eine ppPräsentation mit auf Finnisch kommetierten Fotos von der Plattform).
Schwer zu denken, dass ich Herbstferien habe.
Von Rumi haben wir nichts gehört – hoffentlich ist alles OK.
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Ich würde sehr gern untersuchen und vor allem ausprobieren, wie man Blog nicht nur in der Vorbereitungsphase eines Seminars benutzt, sondern auch in der Nacharbeit effektiv einsetzen kann. Das könnte meine kleine Seminararbeit sein, die ich eigentlich schon vor unserem Seminar fertig haben müsste.
Ich habe zwar schon mal versucht nach dem Multiplikatorenseminar auf Åland-Insel in einem Blog die Inhalte und Eindrücke zu sammeln samt einfache Zusamenarbeit in die Wege zu leiten, habe aber einen Fehler begangen: ich nahm es als etwas Selbstverständliches an, dass alle mit dem Blog vertraut sind. Nur Laura unterstützt mich dabei. Es war aber mehr oder weniger eine Improvisation.
Jetzt weiß ich es besser. Damit die Aufarbeitung des Seminars erfolgreich fortschreiten kann, muss man Klarheit schaffen, am besten während des Seminars, wer von den TNn welche Erfahrungen mit den Tools hat. Und auch die Arbeitsweise festlegen. Damit werde ich mich beschäftigen und es sll ein ganz konkretes Beispiel sein, ganz konkretes Seminar.
Alle Ideen sind willkommen!
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Auf die Jahresversammlung des finnischen Deutschlehrerverbandes war ich sehr neugierig. Trotz dass ich seit Jahren Mitglied des Verbands bin, war ich zum ersten Mal da. Zu meiner Überraschung waren nicht mehr als 15 LehrerInnen anwesend. ?
Das Programm war nicht gerade umwerfend aber das, was ich wollte, habe ich erfahren und Kollegen getroffen, mit denen der Gedankenaustausch immer interessant ist. Ich habe auch Frau Andrea Stangl getroffen, die in Wien ein Seminar fast zu gleicher Zeit mit unserem Workshop veranstaltet. Einige Ideen sind entstanden… Vielleicht könnte ich sie dann als mein innovatives Projekt umsetzen?
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Aus dem Memo von Michael:
l Weblog – organisatorisch
· Fremdhoster (wordpress.com)
· Kurshosting webCampus:Projects auf eigenem Webserver
· Install auf eigenem Webspace
· install auf eigenem PC/Laptop - das würde ich aber nicht so ohne weiters empfehlen! Meine Geduld hat nicht ausgereicht, die Kenntnisse vielleicht auch nicht so sehr. Heute habe ich einen Kollegen gebeten, kurz nachzuschauen, wo ich einen Fehler gemacht habe. Er hat es auch nicht besser machen können. Kein Trost, trotz aller Köstlichkeit der Situation (böses Schmunzeln).
Am Montag habe ich einen neuen Kurs im Bereich Erwachsenbildung begonnen. Als Kommunikationsforum habe ich ein/einen/eine Blog gewählt. Es soll als schwarzes Brett, Kursblog, Portfolio funktionieren. Dort werde ich auch die Fernstudenten betreuen. Hoffentlich funktioniert es. Es ist auf schwedisch – deswegen fand ich die schwedische Version von Blogger passend.
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Natürlich gefällt mir das neue Theme (gibt es kein deutsches Wort dafür? Warum kann es nicht einfach „Thema“ heißen?) aber die kleinen Dinge machen mich nervös. So viel doch auf Englisch. Soll ich es außer Acht lassen und die edlen Farben und dezentes Design genießen oder stur auf Reinheit der Sprache bestehen? Ist doch nicht so wichtig.
Wichtig ist dagegen, was in Bulgarien passiert. Die Situation in Bulgarien ist ernst. Die Lehrer streiken, weil es der letzte Weg ist, auf die unerträgliche Situation der Lehrer aufmerksam zu machen. Natürlich erfährt man nichts, wenn man die finnischen Zeitungen liest. Ilpo schreibt ausführlicher darüber in seinem e-Journal . Rumi hat auch einen Artikel geschickt. WordPress hat ihn aber als eine Risiko-Datei (!) eingestuft als ich den Text aus meiner Post kopieren wollte und ich muss es mir überlegen, wie ich dieses Verbot umgehe. Solange hier ein Link zum Artikel in der Linkszeitung und in der Onlinzeitung Bulgaria.de
Kurz zur Frage „Blog anlegen“: es gibt auch sehr klare Einleitungen im Blog Fremdsprachen und Neue Medien: zum Gebrauch von RSS und wie man Blog anlegt
(alles auf Englisch, und betrifft Blogger)
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